Der Ausbau der Unterweser zum Großschiffahrtsweg und seine Auswirkungen auf das Flußökosystem und die Flußfischerei.

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IRB: Z 995
BBR: Z 206
SEBI: Zs 103
IFL: I 1080/c

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Abstract

Am Beispiel des Weserausbaues wird gezeigt, dass bei der Nutzung unserer Naturräume wirtschaftlich-ökonomischen Interessen oft der Vorrang gegeben wird. Durch die Kanalisierung zum Großschiffahrtsweg wurden nahezu alle anderen traditionellen Nutzungsmöglichkeiten des Flusses stark eingeschränkt oder ganz unmöglich gemacht. Dies gilt in ganz besonderem Maße für die Flussfischerei. Der Beitrag zeigt die Vielzahl der Eingriffe und die darauffolgende Verarmung der Tier- und Pflanzenwelt. Der Niedergang der ehemals blühenden Fischerei wurde ebenso in Kauf genommen wie die weitgehende Zerstörung der Weser als Naherholungsraum. -y-

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Wasserbau, Natur, Flussbau, Ökologie, Fischerei, Flusslandschaft, Flussausbau, Flusskorrektur, Großschifffahrtsstraße, Schifffahrtsweg, Ökosystem, Naherholungsraum

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Neues Archiv für Niedersachsen, Göttingen 33(1984)Nr.1, S.60-80, Abb., Tab., Lit.

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Wasserbau, Natur, Flussbau, Ökologie, Fischerei, Flusslandschaft, Flussausbau, Flusskorrektur, Großschifffahrtsstraße, Schifffahrtsweg, Ökosystem, Naherholungsraum

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