Straßennetzgestaltung in ländlichen Räumen. Ein Beitrag zur Quantifizierung des Anspruchsniveaus unter besonderer Berücksichtigung raumordnerischer Zielvorstellungen.
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SEBI: 76/1760
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DI
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Abstract
Bei der Untersuchung der Straßennetzgestaltung wird dem Geschwindigkeitskonzept der Gedanke des Mindestanspruchsniveaus gegenübergestellt, das unmittelbar aus den raumordnerischen Entwicklungszielen hergeleitet wird. Im wesentlichen bezieht sich das Anspruchsniveau auf den absoluten Betrag der Reisezeit und stellt damit Mindestanforderungen an die vom Straßenverkehrssystem zu erbringende Verkehrsleistung. Die engere Verbindung des Anspruchsniveaus mit den Zielen erlaubt eine stärkere Berücksichtigung der spezifischen Verhältnisse im betrachteten Raumausschnitt. Die in der Untersuchung durchgeführte Analyse der einzelnen raumordnungspolitischen Ziele bis hin zu den Konsequenzen im konkreten Einzelfall zeigt deutlich die Berechtigung der Forderung nach präziser Zielformulierung; die exemplarische Untersuchung des ländlichen Raumes Hochstift Paderborn liefert hierfür ausreichendes Anschauungsmaterial. Die Straßennetzgestaltung sollte verstärkt unter den Aspekten Raumordnung und Umweltschutz betrieben werden.
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Straßennetz, Ländlicher Raum, Anspruchsniveau, Verkehr, Raumordnung, Planung
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Bonn: (1973), 288, XXIV S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diss.; Bonn 1973)
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Straßennetz, Ländlicher Raum, Anspruchsniveau, Verkehr, Raumordnung, Planung