Mehreinnahmen für die Gemeinden. Änderung des Gemeindefinanzreformgesetzes.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
IRB: Z 1270
SEBI: Zs 3025-4
SEBI: Zs 3025-4
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die Änderung des Gemeindefinanzreformgesetzes vom Januar 1979 führt zu einem Teilausgleich der Belastungen, die das Steuerpaket 1979 den Gemeinden bringt. Zum Ausgleich der Gewerbesteuerausfälle bei den Gemeinden wird ab 1.1.1980 der Gemeindeanteil an der Einkommensteuer von 14 % auf 15 % angehoben und der Umlagesatz bei der Gewerbesteuerumlage von 120 % auf 80 % gesenkt. Die Erhöhung wird ab 1980 zu kommunalen Mehreinnahmen von ca. 1,3 Mrd. DM führen. Die Reduktion des Umlagesatzes bei der Gewerbesteuerumlage wird das Nettoeinkommen der Gemeinden um etwa 2,9 Mrd. DM verbessern. hb
Description
Keywords
Staat/Verwaltung, Gemeinde, Finanzen, Gemeindefinanzreformgesetz, Gemeindeanteil, Gewerbesteuer, Einkommensteuer, Umlagekosten, Höchstbetrag
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Der Gemeinderat, Schwäbisch-Hall 22(1979)Nr.4, S.20-21, Tab.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Staat/Verwaltung, Gemeinde, Finanzen, Gemeindefinanzreformgesetz, Gemeindeanteil, Gewerbesteuer, Einkommensteuer, Umlagekosten, Höchstbetrag