Soziodemographischer Strukturwandel in der Innenstadt Mülheim an der Ruhr.
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DE
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Mülheim/Ruhr
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ZLB: 2003/1534-4
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Abstract
In fast allen deutschen Städten wird in den letzten Jahren in zunehmendem Maß von der Gefahr der Verödung der Städte gesprochen. Und in der Tat sind die einst so pulsierenden und wichtigen Stadtkerne bedroht in ihrer wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen und politischen Bedeutung. Höherwertiger Einzelhandel und Dienstleistungen ziehen vermehrt an Standorte auf der grünen Wiese, wo so genannte Konsumtempel bessere Standortbedingengen bieten, während in der City traditionsreiche Unternehmen meist von Filialenbetrieben des einfachen Bedarfs verdrängt werden. Das Bestreben sämtlicher planerischer Aktivitäten liegt darin, die Attraktivität der Innenstadt zu erhöhen, um sowohl den Standort als Zentrum von Handel und Dienstleistungen zu sichern, als zugleich auch den Erlebniswert für die Bevölkerung zu gewährleisten. In Mülheim an der Ruhr konzentrieren sich die Planungen zur Innenstadtentwicklung auf die Belebung der Innenstadt zur Schaffung eines attraktiven Stadtzentrums. Dabei stehen vor allem die Verschönerung der Fußgängerzone und Einkaufsstraße Schlossstrasse sowie der Umbau des Bahnhofs als Eingangstor in die Stadt im Vordergrund. sg/difu
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13 S.
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