Der Einfluss der Demographie auf die Erschwinglichkeit von Wohnraum in Deutschland. Eine theoretische und empirische Analyse.

Immobilien Manager Verl.
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Köln

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ZLB: Kws 510/5

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DI

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Das Buch erläutert, wie die Bevölkerungsentwicklung im Allgemeinen und der demographische Wandel im Besonderen die Entwicklung von Mitwohnungen und Mietpreisen in deutschen Großstädten beeinflussen wird. Sie zeigt, dass heute schon eine große Zahl der Haushalte sehr stark durch die Wohnkosten belastet ist. Aktuell müssen über 36 % der Mieter mehr als 30 % ihres monatlich verfügbaren Einkommens für das Wohnen ausgeben, was alarmierend ist. Einer der Gründe liegt im Wandel der Gesellschaft. Die Zahl der Singlehaushalte steigt stetig an, vor allem aufgrund der starken Zunahme an älteren Menschen, die nach dem Tod ihres Partners alleine leben. Auch zukünftig wird Wohnraum nicht erschwinglicher werden, was sich auf die Zunahme der Parameter Anteil hochqualifizierter Beschäftigter, Baukosten sowie zu erwartende Abnahme der Personenanzahl im erwerbsfähigen Alter zurückführen lässt. Die Arbeit legt grundsätzlich dar, wie die Erschwinglichkeit von Wohnraum gemessen werden kann und von welchen Parametern diese abhängt. Die Autorin analysiert darüber hinaus, welche gesellschaftlichen Veränderungen zukünftig die Nachfrage an innerstädtischem Wohnraum weiter anwachsen lassen werden. Die Forschungsergebnisse dieser Arbeit sind vor allem für die öffentliche Hand sowie für Investoren in Wohnimmobilien von Interesse.

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IV, 217 S.

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Schriften zur Immobilienökonomie; 60