Integrierende Bauleitplanung. Untersuchungen zum Verständnis und zur Anwendung des Instrumentariums der Bauleitpläne nach dem Baugesetzbuch, erläutert am Fallbeispiel der Stadterweiterung Gießen-Nord.
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1988
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SEBI: 88/1030
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Zusammenfassung
Ausgangspunkt ist der Vorwurf an die Stadtplanung, den Raum zu technokratisch, zu fachplanungsorientiert und zu wenig ökologisch und sozialverträglich zu gestalten. Es zeigt sich, daß den Bauleitplänen ein integrierendes Planungsverständnis zugrundeliegt, das jedoch in der Praxis zu einem technokratischen Planungsvorgang degradierte. Zunehmend wurden Aufgaben der Bauleitplanung auf andere Planungen verlagert und dadurch auf Mindestinhalte reduziert. Daraus leitet der Autor die Forderung ab, die Bauleitpläne wieder zu einem zentralen integrierenden Instrument der Stadtplanung aufzuwerten. Ein entsprechendes Verfahren wird entwickelt und auf das städtebaulich problematische Stadterweitungsgebiet Gießen-Nord angewandt, wo bisherige Planungsaussagen völlig kontrovers sind. Die Ergebnisse sind u. a. in den Neuentwurf des Gießener Flächenutzungsplans eingegangen. kmr/difu
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Melle: Ernst Knoth (1988), 352 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(naturwiss.Diss.; Gießen 1987)