Vom Gewerbegebiet zur Wissenschaftsstadt. Versuch einer Systematisierung.
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DE
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Köln
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0034-0111
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BBR: Z 700
ZLB: Zs 237-4
IRB: Z 1003
IFL: I 378
ZLB: Zs 237-4
IRB: Z 1003
IFL: I 378
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Abstract
Verschiebungen innerhalb der weltweiten Aufgabenverteilung im wirtschaftlichen Geschehen haben die Diskussion um die Rolle des Staates bei der Moderation des technisch-ökonomischen Wandels erneut belebt. Vor allem die grundsätzliche Anregung von Innovationen bzw. des "national system of innovation" steht im Mittelpunkt. Innerhalb wirtschaftspolitischer Zielsetzungen sind "Regionalentwicklung" und "allgemeine Innovationsförderung" wesentliche Kriterien, deren inhaltliche Schwerpunkte sich seit den 70er Jahren verändert haben. Ausgehend von herkömmlichen Fördermaßnahmen (direkte und indirekte Subventionen), finden zunehmend Instrumente Verwendung, die gezielt innovatorische Prozesse auslösen sollen. In jüngster Zeit kommen Konzepte zum Einsatz, die sich durch die Kombination von Innovationsförderung und regionalem Bezug auszeichnen. Das Entstehen eines Förderungsinstruments aus der Vorläuferform sowie deren Einordnung in das gesellschaftliche Umfeld wird dargestellt, um die schrittweise Weiterentwicklung in Richtung auf die umfassende Ausprägung "Wissenschaftsstadt" zu dokumentieren. Mit der Fortschreibung der "Vision der Wissenschaftsstadt" wird der Versuch einer Richtungsweisung für weitere Diskussionen unternommen werden. - (Verf.)
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Raumforschung und Raumordnung
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Nr.3
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S.186-197