Chancen der Raumplanung - Planen in Alternativen.

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SEBI: Zs 2586-4
BBR: Z 2513
IRB: Z 900
IFL: I 4087

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Abstract

Vortrag, geh. am Kolloquium über Orts-, Regional- und Landesplanung, WS 1974/75, ETH Zürich. Verf. setzt sich mit den Voraussetzungen, Bedingungen und Grenzen der Raumplanung auseinander, wobei er die Raumplanung als die Lenkung raumbezogener Maßnahmen über das Erzeugen, Bewerten und Entscheiden über Planungsalternativen sieht. Er erläutert ausführlich die Grundvoraussetzungen für eine wirksame Raumplanung (materieller, finanzieller, administrativer und politischer Entwicklungsspielraum) und kritisiert den uneingeschränkten Planungsoptimismus der Planer, die in der Vergangenheit ihren Handlungspielraum im quantitativen häufig überschätzt und im qualitativen Bereich nicht genügend ausgebaut haben, denn ,,die Erfolge der Landes- und Regionalplanung... in der planmäßigen Steuerung der Siedlungsentwicklung sind relativ schwach''. Die Planungsverfahren sind nach Meinung des Verf. vielfach noch zu wenig und zu lose mit der Durchführung verbunden und werden meist abgelöst von der Investitionsplanung betrieben. Er fordert eine Änderung der raumplanerischen Strategien auf allen Planungsebenen und eine Umverteilung der Planungskompetenzen.

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Keywords

Raumordnung, Planungsalternative, Planungskompetenz, Raumplanung, Planung

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DISP, Zürich (1976), 40, S. 5-9

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Raumordnung, Planungsalternative, Planungskompetenz, Raumplanung, Planung

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