Alltagsmobilität: Eine soziale Herausforderung für die Verkehrspolitik.
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Wiesbaden
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ZLB: Kws 305/33a
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Abstract
Die Strukturen moderner Gesellschaften zwingen Bürger zu hoher Mobilität. Zugleich erweitert das Angebot moderner Verkehrssysteme ihre Handlungs- und Entscheidungsmöglichkeiten. Die meisten Menschen kennen und erleben die negativen Folgen der Mobilität, sie sind jedoch weder in der Lage noch bereit, die Nutzung der Verkehrsmittel, vor allem des Autos einzuschränken. Im Bezug auf Ausmaß und Formen der Nutzung der unterschiedlichen Verkehrsmittel unterscheiden sich die verschiedenen Bevölkerungsgruppen erheblich. Die Alltagsmobilität der Bürger ist infolge ihrer Eigendynamik und Differenziertheit schwer gezielt zu beeinflussen.
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S. 543-567
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