Integration durch berufliche Bildung. Die Berliner Wasserbetriebe eröffnen Geflüchteten Horizonte.

Winkler & Stenzel
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Winkler & Stenzel

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DE

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Burgwedel

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1437-417X

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ZLB: Kws 860 ZB 6819
BBR: Z 239b
TIB: ZB 542

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Abstract

Geplant war es als Modellversuch mit Nachahmenswert. Jetzt ist es ein Erfolgsprojekt: Das Horizonte-Projekt zur Einstiegsqualifizierung von Geflüchteten. Bereits seit 2010 existiert das Programm für Berliner mit schwierigen Bildungsbiografien. Im ersten Halbjahr 2016 startete ein Teilprojekt mit dem Ziel, sechs junge Geflüchtete fit für eine reguläre Berufsausbildung bei den Berliner Wasserbetrieben zu machen. Bei der Auswahl geeigneter Bewerber half das "Team Asyl" der Agentur für Arbeit. Da Einstiegsqualifizierungen auch ohne Aufenthaltserlaubnis erlaubt sind, war ein abgeschlossenes Asylverfahren keine Voraussetzung für eine Bewerbung. Um die Integration zu beschleunigen, bekam jeder Neu-Berliner einen "Alteingesessenen" zur Seite gestellt, der sich ebenfalls um eine Ausbildungsstelle bewarb ("Tandem-Prinzip"). Auf Vorstellungsgespräche und eine zweiwöchige Kompetenzfeststellung folgte ein Praktikum im Ausbildungszentrum der Wasserbetriebe - für die Neu-Berliner kombiniert mit einer Sprachausbildung. Und das Ergebnis? - Zehn von zwölf Jugendlichen haben sich qualifiziert. Ihre Ausbildung bei den Berliner Wasserbetrieben startet am 1. September 2016.

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Stadt und Gemeinde interaktiv

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Nr. 7/8

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S. 324-326

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