Public private Partnership in der kommunalen Gebäudewirtschaft. Alternative Wege der Zusammenarbeit zwischen Kommunen und privaten Unternehmen im Bereich immobilienwirtschaftlicher Leistungen.

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Marburg

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ZLB: 2001/3290

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Abstract

Im Bereich der Gebäudewirtschaft ist in vielen Städten und Gemeinden zur Zeit eine erhebliche Zersplitterung der Verantwortung festzustellen. Durch eine effiziente Gebäudewirtschaft könnten jedoch Einsparpotenziale realisiert und/oder neue Ertragschancen erschlossen werden. Für die Kommunen ist es daher zunehmend notwendig, sich mit der Frage der Gebäudewirtschaft auseinander zu setzen. Für den Aufbau der Gebäudewirtschaft bieten sich eine Reihe von Organisationsformen an, die von der kommunalen Eigenerstellung bis zur Fremdvergabe der betroffenen Leistungen reichen. In der Praxis zeigt sich, dass der Prozess der Privatisierung bzw. der Einschaltung Privater in die Gebäudewirtschaft nur schleppend vorankommt. Es gilt daher zu untersuchen, ob den zugrundeliegenden Bedenken durch eine partnerschaftliche Zusammenarbeit begegnet werden kann. Mit der Arbeit soll das Privatisierungspotenzial in der kommunalen Gebäudewirtschaft aufgedeckt werden, um auf Basis empirischer Daten Aussagen über die Realisierungschancen einer Privatisierung zu treffen. Es wird dabei nicht die volle (materielle) Privatisierung dieser Leistungen betrachtet, sondern Zwischenformen der Privatisierung, die in den Bereich der Public Private Partnership einzuordnen sind. difu

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XIII, 297 S.

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