"Schwierige" Jugendliche als Zielgruppe der Jugendhilfe. [Schwerpunktthema].

Juventa
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Juventa

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DE

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Weinheim

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0340-8469

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Abstract

Die Themen im Einzelnen: Gudrun Quenzel, Klaus Hurrelmann: Entwicklungsaufgaben im Jugendalter. Jugendliche brauchen zweite und dritte Chancen; Michael Borg-Laufs: Psychische Grundbedürfnisse bei Jugendlichen. Jugendliche Bindung, Selbstwerterhöhung, Kontrolle und Lust erleben lassen; Martin Wazlawik: Kindeswohlgefährdung auch bei Jugendlichen? Es ist nicht ausreichend, Konzepte aus dem Kinderschutz zu übertragen; Susanna Lillig: Zentrale Aspekte bei der Beurteilung von Gefährdungen im Jugendalter. Die Jugendlichen aktiv bei der Gefährdungseinschätzung beteiligen; Britta Discher, Hans-Jürgen Schimke: Wie junge Menschen zwischen den sozialen Hilfesystemen verloren gehen. Ein auf Kooperation und Integration aufbauendes Hilfesystem ist nötig; Michael Macsenaere: Jugendliche in Hilfen zur Erziehung. Künftig verstärkt die empirischen Wirkfaktoren in den Blick nehmen; Mathias Schwabe "Systemsprenger/innen" sind unterschiedlich und brauchen unterschiedliche sozialpädagogische Settings und Haltungen. Aktiv, selbstkritisch und kreativ nach Passungsmöglichkeiten suchen; Hanna Permien: Freiheitsentziehende Maßnahmen der Jugendhilfe - "Kinderknast" oder Erziehungshilfe? In der äußeren Unfreiheit an innerer Freiheit gewinnen; Svetlana Rastschetina, Wladimir Süss: Deutsch-russische Kooperation in der Arbeit mit Jugendlichen aus Risikogruppen sich überwinden und auf neue Beziehungen einlassen; Klaus Esser: Von schwierigen und schwierigsten Jugendlichen in stationärer Jugendhilfe. Für eine systematische Befragung der Betroffenen; Brigitta Goldberg: Sozialpädagogische Fachlichkeit in der Arbeit der Jugendgerichtshilfe. Für eine klare jugendhilferechtliche Ausrichtung und eine sozialpädagogische Professionalisierung; Titus Simon: Geringe Wirkmächtigkeit und ein gehöriges Maß an Selbstüberschätzung. Notizen zum Stand der Debatte um AAT/AGT.

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Sozialmagazin

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Nr. 9-10

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S. 6-98

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