Freizeit als Faktor der Stadtentwicklungspolitik und -planung. Stadtmarketing für mehr Lebensqualität?
Selbstverl.
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Selbstverl.
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DE
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Frankfurt/Main
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ZLB: 95/1038
BBR: X 453/36
BBR: X 453/36
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DI
S
S
relationships.isAuthorOf
Abstract
Durch die kontinuierliche Arbeitszeitverkürzung seit den 50er Jahren und die gewandelte Werthaltung kam es in der Bundesrepublik zu nachhaltigen Veränderungen in der Bedeutung des Freizeitbereichs auf individueller Ebene. Heute hat dieser Bereich seine residiale Funktion gegenüber dem Arbeitsbereich verloren und nimmt für viele Menschen eine zentrale Stellung ein. In sogenannten Stadtmarketing-Konzepten wird der Freizeitbereich als wichtiges Handlungsfeld der künftigen Stadtentwicklunggesehen. Kennzeichen des Stadtmarketings ist eine stärker kunden- und marktorientierte Ausrichtung der städtischen Entwicklungspolitik. Ziel der Arbeit ist es, die Stellung des Lebensbereiches Freizeit hinsichtlich seiner individuellen und gesellschaftlichen Bedeutung als Gegenstand kommunaler Entscheidungs- und Planungsstrategien zu analysieren und als Faktor der künftigen Stadtentwicklungspolitik und -planung abzuschätzen. Neben einem historischen Überblick über den Freizeitsektor zieht die Autorin auch Konsequenzen aus diesen Veränderungen für die kommunale Planungspolitik. Empirisch beruht die Studie auf einer Expertenbefragung in 17 Städten. mabo/difu
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VI, 298 S.
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Rhein-Mainische Forschungen; 113