Marktbedeutung, -entwicklung, -bewertung und -perspektiven der unternehmerischen Wohnungswirtschaft. Vortrag im 142. Kurs des Instituts "Wohnungspolitik und Bodenpolitik" vom 27. bis 29. April 1981.
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1981
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SEBI: Zs 2491-142,8-4
IRB: S2819
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Zusammenfassung
Die Bestandsquote der gesamten unternehmerischen Wohnungswirtschaft beträgt derzeit ca. 20 Proz. aller Wohnungen in der Bundesrepublik Deutschland. Die entsprechenden Anteile der gemeinnützigen Wohnungswirtschaft liegen bei rund 15 Proz. . Der geminnützigen Wohnungswirtschaft gehören somit 24 Proz. aller 14 Mio Mietwohnungen in der Bundesrepublik, in Kernstädten einzelner Verdichtungsräume bis zu knapp 40 Proz. . In jüngerer Zeit beträgt der Wohnungsneubauanteil der unternehmerischen Wohnungswirtschaft insgesamt noch rund 37 Proz. , doch ist der Anteil der eher bestandsorientierten gemeinnützigen Wohnungswirtschaft und der Lebensversicherungen auf zusammen rund 13 Proz. zurückgegangen, während der Anteil der freien Wohnungsunternehmen und Bauträger rund 6 Proz. zugenommen hat. An die Stelle von Neubauinvestitionen sind in den letzten Jahren verstärkt Modernisierungsinvestitionen im Bestand getreten. Neben den Investitionen im eigenen Bestand beteiligt sich die unternehmerische Wohnungswirtschaft mit Betreuungsleistungen für Fremde, in der Regel private Bauherrn, am Wohnungsneubau. geh/difu
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Berlin: Selbstverlag (1981), 4 S.,
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Serie/Report Nr.
Institut für Städtebau Berlin der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung; 142/8