Informatik als Instrument zur - verkehrsträgerübergreifenden - Ordnung des Verkehrsmarktes.

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SEBI: Zs 310-4
IRB: Z 867
BBR: Z 153

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Zusammenfassung

Die Studie schlaegt vor, den gegenwärtig festzustellenden Innovationsschub in der Tele-Kommunikation und die damit verbundenen beachtlichen Rationalisierungseffekte volkswirtschaftlich für die Verkehrsmarktordnung zu nutzen und durch Verknüpfung von Insellösungen und den Ausbau erprobter Modelle, die Information über das Geschehen am Verkehrsmarkt zu verbessern und damit die, an diesem Markt unverzichtbare staatliche Intervention zu aktualisieren, zu flexibilisieren, sowie qualitativ und quantitativ bestimmbar zu machen; also, die "kontrollierte Wettbewerbsordnung mit freier Wahl des Verkehrsmittels" durch Errichtung einer telekommunikativ operierenden Transportbörse neu zu instrumentieren. Die Transportbörse würde neben den volks- und betriebswirtschaftlichen Effekten den Konzentrationsprozess im Straßengüterverkehr umkehren, wäre mittelstandsfreundlich und hätte positive Wirkungen auf den Arbeitsmarkt. (-z-)

Beschreibung

Schlagwörter

Verkehrswesen, Verkehrspolitik, Marktordnung, Verkehrsmittelwahl, Wettbewerbslage, Informationstechnologie, Kommunikation, Telekommunikation, Preispolitik, Organisationsstruktur, Optimierungsmodell, Verkehrsmarkt, Spedition, Verkehr, Güterverkehr

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Internationales Verkehrswesen, Darmstadt 38(1986), Nr.1, S.22-28

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Verkehrswesen, Verkehrspolitik, Marktordnung, Verkehrsmittelwahl, Wettbewerbslage, Informationstechnologie, Kommunikation, Telekommunikation, Preispolitik, Organisationsstruktur, Optimierungsmodell, Verkehrsmarkt, Spedition, Verkehr, Güterverkehr

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