Wer baut Wien? Hintergründe und Motive der Stadtentwicklung Wiens seit 1989. 4. Aufl.

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Salzburg

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ZLB: Kws 108/112

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Abstract

Seit dem Fall des Eisernen Vorhangs ist Wien von einem Bauboom erfasst, der neben der Ostöffnung, vor allem dem EU-Beitritt Österreichs sowie der fortschreitenden Globalisierung geschuldet ist und die Stadtväter von einer "Neuen Gründerzeit" sprechen ließ. Wie die Stadt Wien auf die neue Situation reagierte und welche politischen und wirtschaftlichen Motive dabei im Spiel sind, wird untersucht. Gefragt wird, warum der Millennium Tower um 60 m höher geworden ist als ursprünglich genehmigt, wie am Wienerberg ein Hochhausviertel ohne entsprechenden öffentlichen Verkehrsanschluss entstehen konnte oder auch, wem die Errichtung eines Wohnquartiers über der meistbefahrenen Autobahn Österreichs nützt. Der komplexe Planungskrimi gibt Antworten auf die entscheidende Frage "Wer baut Wien?" und zeichnet zugleich ein Sittenbild der demokratischen Kultur, das wohl nicht nur auf die Donaumetropole zutrifft.

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215 S.

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