Reading for change. Performance and engagement across countries. Results from PISA 2000.
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FR
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Paris
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ZLB: 2002/3440-4
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Abstract
Die OECD-Studie "Reading for Change" stützt sich auf die Erkenntnisse des internationalen Schülerleistungsvergleichs PISA und unterzieht sie einer vertiefenden Analyse. Insbesondere beschäftigt sie sich mit der Lesekompetenz, die der trotz anderer Formen verbaler und visueller Kommunikation der Schlüsselfaktor für die Berufsaussichten ist anhand der Leseleistungen der 15- jährigen Schüler in den untersuchten 32 OECD-Staaten. Die Ergebnisse zeigen, dass es sogar in Ländern mit im allgemeinen sehr guten Ergebnissen bei der Lesekompetenz 15-Jährige gibt, deren Lesefähigkeiten den Anforderungen des täglichen Lebens in einer modernen Gesellschaft nicht genügen. Die Lesekompetenz ist eng mit der Zeit verknüpft, die Schüler für das Lesen in ihrer Freizeit aufwenden. Sie hängt auch von der Art der Literatur ab, die gelesen wird (Comics, Bücher, Zeitungen etc). Sie zeigen außerdem, dass während das Interesse am Lesen von einem Land zum anderen beträchtlich voneinander abweicht, 15-Jährige, die viel lesen, aber sozioökonomisch benachteiligt sind, bessere Leseleistungen erreichen als jene, die wenig Interesse am Lesen haben, aber aus wirtschaftlich besser situierten und sozial intakteren Familien stammen. Sie zeigen darüber hinaus, dass einige Länder bei den Wechselwirkungen zwischen den Leseleistungen und den schüler- und schulbezogenen Faktoren Ähnlichkeiten aufweisen, obwohl sich die Zusammenhänge zwischen der Lesekompetenz und den Schülern sowie dem schulischen Hintergrund erheblich voneinander unterscheiden. Schulsysteme, in denen eine frühe Separierung in verschiedene Schulformen stattfinden, dazu neigen, schlechtere Leseleistungen zu produzieren und darin versagen, die Auswirkungen des sozialen Umfelds auf den Bildungsstand der Schüler zu verringern. goj/difu
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262 S.