Ergebnisse gerichtsmedizinischer Untersuchungen unnatürlicher und plötzlicher natürlicher Todesfälle in der Freien und Hansestadt Hamburg in den Jahren 1933-1945

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SEBI: 76/2481

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Abstract

Untersuchung und Begutachtung plötzlicher natürlicher Todesfälle im Erwachsenen- und Kindesalter, Selbsttötungen und Todesfälle nach äußerer Gewaltanwendung sind das klassische und wesentlichste Arbeitsgebiet der gerichtlichen Medizin. Im Wandel der Zeit und unabhängig von vielen äußeren Bedingungen (wie z.B. Kriegs- und Nachkriegszeit, Notzeit, Katastrophen, wirtschaftliche Verhältnisse, Industrialisierung, politische Gegebenheiten usw.) kommt es zwangsläufig auch zu einem Wandel gerichtsmedizinischer Aufgabenbereiche und Arbeitsweisen. Ziel dieser Arbeit ist es, an Hand der zum größten Teil noch erhaltenen Sektionsprotokolle und ergänzenden Unterlagen der entsprechenden Institutionen der Stadt Hamburg die Ergebnisse gerichtsmedizinischer Untersuchungen un den Wandel gerichtsmedizinischer Aufgaben - soweit sie die Untersuchung von Todesfällen betrifft - aufzuzeigen. Zur Auswertung kamen 14.213 Protokolle aus den Jahren 1933 bis 1945. Darunter waren 18,9 Prozent Selbstmordfälle, von denen 44,2 Prozent durch Erhängen erfolgten.

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Gerichtsmedizin, Todesfalluntersuchung, Gesundheitswesen, Stadtgeschichte, Verwaltung, Medizin, Geschichte

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Hamburg: (1973), 135 Bl., Abb.; Tab.; Lit.; Zus.(med.Diss.; Hamburg 1973)

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Gerichtsmedizin, Todesfalluntersuchung, Gesundheitswesen, Stadtgeschichte, Verwaltung, Medizin, Geschichte

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