Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen - Koexistenz und Umweltbeobachtung im Agrarraum. Fachgespräch zur Ausgestaltung von Koexistenz und Umweltbeobachtung in Brandenburg vom 06.-07. November 2003.

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Potsdam

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ZLB: 4-2004/2314

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Obwohl es in Europa (mit Ausnahme von 32.000 ha Bt-Mais und 35.000 ha Soja jährlich, Stand 2003) derzeit keinen nennenswerten Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen gibt, sind in der EU bereits zehn gentechnisch erzeugte Transformanten für den Anbau zugelassen, und zwar für Mais, Raps, Nelken, Radicchio sowie Tabak. Im Rahmen der Sortenzulassung wird in diesem Zusammenhang auch in Brandenburg gentechnisch veränderter Mais auf einigen Dutzend Hektar im Oderbruch angebaut. In welchem Ausmaß es in den nächsten Jahren zum großflächigen Anbau von GVP kommen wird, ist sicher nur schwer abzuschätzen. Jedoch sollten für einen zukünftigen Anbau bereits frühzeitig Folgen und notwendige Begleitmaßnahmen diskutiert werden, die sich auf lokaler Ebene in Brandenburg für die Umweltüberwachung sowie für die Koexistenz des Anbaus von GVP und konventionellen Sorten ergeben. Das Thema Koexistenz betrifft ausschließlich ökonomische Aspekte der Vermarktung von GVP und GVP-freien Produkten. Im Gegensatz dazu ist das Instrument der Umweltbeobachtung auf die ökologischen Folgen des Anbaus von GVP ausgerichtet. Beide Komplexe - Ökonomie und Ökologie - wirken sich deshalb vor allem auf die landwirtschaftlichen Betriebe aus. difu

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68 S.

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Studien und Tagungsberichte; 48