Die Bedeutung von Verkehrswegeinvestitionen für den regionalen Entwicklungsprozeß dargestellt am Beispiel der geplanten Autobahn A 31.

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SEBI: 80/3924

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Abstract

Bis in die jüngste Vergangenheit wurde an der Eignung von Verkehrswegeinvestitionen als Attrahierungsfaktor für die Industrieansiedlung kaum gezweifelt; angesichts des jetzigen hohen Ausbaustands des Straßennetzes und der immer deutlicheren Widerstände gegen den weiteren Ausbau ist der regionalpolitische Nutzen zusätzlicher Verkehrswegeinvestitionen in Frage zu stellen. Ausgehend von einer umfassenden Erörterung der theoretischen und methodischen Grundlagen für die Prognose autobahninduzierter Wachstumsimpulse wird eine empirische Analyse in Form einer Unternehmensbefragung durchgeführt. Aufgrund der hier geäußerten Ansiedlungsabsichten der Unternehmen innerhalb der nächsten zehn Jahre wird das voraussichtliche Bruttoinlandsprodukt im A 31-Korridor für den Status-quo-Fall und den Planungsfall prognostiziert. Die autobahninduzierten Abweichungen betragen im Durchschnitt etwa 0,9Prozent. bp/difu

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Autobahnbau, Regionalentwicklung, Wirtschaftsentwicklung, Autobahn, Verkehrsinvestition, Prognose, Verkehr, Regionalplanung, Methode, Wirtschaftsförderung, Standorttheorie

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Köln: (1979), 250 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.

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Autobahnbau, Regionalentwicklung, Wirtschaftsentwicklung, Autobahn, Verkehrsinvestition, Prognose, Verkehr, Regionalplanung, Methode, Wirtschaftsförderung, Standorttheorie

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