Weltstadtinszenierungen. Monomanische Berichte aus Berlin, Paris, Mexiko-Stadt und Schanghai.

Opitz
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Berlin

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ZLB: 2007/3179-3.

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Abstract

Der 3. Band des "Weltstädte"-Projekts, das vom Autor an der FU, am Institut für Romanische Philologie durchgeführt wird. Es reicht nicht, nach allen gängigen Kriterien eine Weltstadt zu sein. Man muss sich auch überzeugend allen anderen Menschen, Städtern und Nicht-Städtern, als ein einzigartiges unverwechselbares Energiezentrum präsentieren. Um die Wende vom 20. zum 21. Jh. sorgten dafür Literaten, Künstler, Architekten und manchmal auch Politiker und andere Repräsentanten des ultra-urbanen Showbusiness in der Regel dadurch, dass sie sich in der größtmöglichen Öffentlichkeit als äußerst originelle Einzelpersonen definierten. Jede Metropole brauchte ihre Typen, hatte ihr Lebensrezept und verführte so den Rest der Welt.

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240 S.

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