UNESCO-Weltkulturerbe und die Auswirkungen auf die regionale Entwicklung - das Beispiel Kloster Maulbronn.
Selbstverl.
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Selbstverl.
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DE
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Kaiserslautern
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ZLB: 2006/1399
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Abstract
Städte und Regionen sind heute mehr denn je einem zunehmenden Wettbewerbsdruck ausgesetzt. Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, dass sie ihre endogenen Potenziale nutzen, um sich von der Konkurrenz abzuheben. Dazu kann insbesondere der Faktor Kultur einen bedeutenden Beitrag leisten. Ein Welt(kultur)erbe ist aufgrund seiner internationalen Auszeichnung ein herausragendes Alleinstellungsmerkmal, das der Profilierung einer Region im Wettbewerb der Destinationen entscheidende Stärken verleiht. Als Beispiel dient für diese Arbeit das Weltkulturerbe Kloster Maulbronn, das 1993 in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen wurde. Anhand dessen erfolgt eine Analyse ökonomischer wie auch außerökonomischer Wirkungen, die seit der Ernennung zum Weltkulturerbe von ihm ausgegangen sind sowie seiner heutigen Bedeutung für die regionale Entwicklung. Darauf aufbauend werden Ziele und Maßnahmen formuliert, die dazu beitragen sollen, die Bedeutung der Stadt Maulbronn mit dem Kloster als Weltkulturerbe in der Region zu erhöhen und zu stärken. difu
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X, 144 S.
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Materialien zur Regionalentwicklung und Raumordnung; 17