Verkehrliche Anforderungen an die Landesplanung.

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Köln

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0034-0111

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BBR: Z 700
ZLB: Zs 237-4
IRB: Z 1003
IfL: I 378 - 1996,1

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Abstract

Jeder wirtschaftliche Neuaufbau bedingt Investitionen, die mehr oder weniger in die Nutzung des Raumes eingreifen. Im Rahmen einer Forschungsaufgabe wurden Wohngebiete, Gewerbegebiete, großflächige Handelseinrichtungen, Güterverkehrszentren und touristische Großobjekte einzeln und in ihrer räumlichen Überlagerung untersucht. Aus der jeweiligen Problemlage wurden verkehrliche Anforderungen abgeleitet, die in der Landes- und Regionalplanung stärker beachtet werden sollten. So können räumliche, zeitliche und richtungsparallele Verkehrskonzentrationen durch Struktur- und Funktionsmischung der Investitionsvorhaben sowie durch mehrseitige Anbindung an hierarchisch aufgebaute Verkehrsnetze eingedämmt werden. Nutzungsvielfalt erhöht zudem die innergebietlichen Verkehrsanteile, trägt zur Stärkung von Nebenzentren bei und schränkt den Zwang zu weiträumigen Verkehrsbeziehungen ein. - (Verf.)

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Raumforschung und Raumordnung

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Nr.1

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S.36-44

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