Die Energiewirtschaft der DDR. Unter Berücksichtigung internationaler Effizienzvergleiche.
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SEBI: 87/463
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Abstract
Aus politischen Sicherheitsüberlegungen heraus betrieb die DDR-Führung bereits ab Beginn der 50er Jahre trotz der damit verbundenen hohen Kosten den Aufbau einer weitgehend auf eigenen Rohstoffvorkommen beruhenden Energieversorgung. Bis in die Gegenwart wird fast ein Drittel der in der DDR-Industrie verfügbaren Investitionsmittel für die Energiewirtschaft verausgabt. Erst seit Beginn der 70er Jahre leisten vornehmlich aus der UdSSR bezogene Energieträgerimporte einen zusätzlichen Beitrag zur Energieversorgung. Angesichts der ab 1973/74 eingetretenen internationalen Verteuerung der Energierohstoffe wurden gegen Ende der 70er Jahre verstärkte Anstrengungen zur Energieeinsparung unternommen und einige frühere strukturpolitische Fehlentscheidungen korrigiert. Inzwischen hat die DDR-Führung die einheimische Braunkohle als wichtigsten Primärenergieträger wiederentdeckt. Mit deutlichem Abstand nach der Braunkohle stellt das vorwiegend aus der UdSSR importierte Mineralöl die zweitwichtigste Energiequelle dar vor dem Erdgas, das zunehmend aus eigenen Quellen entnommen wird. difu
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Energiewirtschaft, Energiepolitik, Internationaler Vergleich, Strukturwandel, Energie, Perspektive, Versorgung/Technik, Brennstoff/Treibstoff
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Bonn: (1985), XI, 241 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.
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Energiewirtschaft, Energiepolitik, Internationaler Vergleich, Strukturwandel, Energie, Perspektive, Versorgung/Technik, Brennstoff/Treibstoff