Niedrigschwellige Hilfen. Dokumentation einer Fortbildung der Sozial- und Jugendbehörde vom 19.04.2000.

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Karlsruhe

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ZLB: 2001/1115-4
VfK: 01/F1321

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SW
KO

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Abstract

Ziel der von der Stadt Karlsruhe durchgeführten Fortbildung war es, theoretische Grundlagen niedrigschwelliger Sozialarbeit zu vermitteln und diese Theorie durch die Vorstellung niedrigschwelliger Einrichtungen zu ergänzen. In dem einleitenden Beitrag erfolgt eine Auseinandersetzung mit dem Begriff "Niederschwelligkeit" in der Sozialarbeit. Anschließend werden die Profile und Standards der Mobilen Jugendsozialarbeit in der Stadt Karlsruhe beschrieben. Als Beispiele für niedrigschwellige Sozialarbeit werden vorgestellt die Streetwork West, das Wohnprojekt "Chaos-WG" - ein Wohnprojekt für Punks, die Anlaufstelle "Iglu" für Straßenkinder sowie die Anlaufstelle "Get in" für Junkies. gb/difu

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53 S.

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Mitteilungen des Bürgermeisteramtes; 3/2000