Hospizarbeit und Palliativmedizin: Stand und Entwicklung.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Düsseldorf

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

item.page.type

item.page.type-orlis

BE
EDOC

relationships.isAuthorOf

Abstract

Hospizarbeit und Palliativmedizin begannen mit dem Wunsch, die feindliche Einstellung in der Gesellschaft gegenüber Tod und Sterben zu verändern, Sterbende nicht mehr auszugrenzen und Alternativen zur Haltung des Nichts-Mehr-Tun-Könnens aufzuzeigen. Mittlerweile gibt es zahlreiche, in ihrer Vielzahl möglicherweise auch verwirrende Umsetzungsformen. Der Bericht liefert Beschreibungen der unterschiedlichen Organisationsformen. Zwischen 1992 und 2005 hat sich die Hospizbewegung in NRW nicht zuletzt durch besondere Förderung nahezu lawinenartig ausgebreitet. Durch Fachtagungen, Fachgruppenbildung und Forschungsprojekte unter Moderation der Landesregierung gingen von NRW die Initiativen zur Gesetzesregelung des § 39a SGBV zur Finanzierung stationärer und ambulanter Hospizarbeit und wesentliche Qualitätsimpulse für die Hospizarbeit und Palliativmedizin im gesamten Deutschland aus. Auch nach über zehnjähriger Hospiz-und palliativmedizinischer Arbeit sterben immer noch die meisten Menschen nicht, wie gewünscht, in ihrer häuslichen Umgebung. Was kann getan werden, um den Anspruch umzusetzen? Näheres zeigt der Abschnitt "Wie weit gelingt der Grundsatz "Ambulant vor stationär"? Weitere Abschnitte befassen sich mitz mit Aus-, Fort- und Weiterbildungsfragen. Welche Rolle spielt das Ehrenamt? Möglichkeiten und Grenzen des Ehrenamtes, Öffentlichkeitsarbeit, Standards für die Qualitätssicherung, Forschung im Bereich Sterbebegleitung. Integration und Vernetzung, Trauerbegleitung.

Description

Keywords

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

24 S.

Citation

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries

Gesundheitsberichte spezial; 2