Integrierte Stadterneuerung in Leipzig.
Wohnbund
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Wohnbund
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DE
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München
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1021-979X
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ZLB: 4-Zs 5875
BBR: H 893
BBR: H 893
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Abstract
Auf Grund der Dynamik der Entwicklungen im Bereich der Wirtschaft, der Demographie, der Wohnungsmärkte und der Wohnungsversorgung, der Energiepolitik, der sich verändernden Anforderungen an Beschäftigung und Bildung besteht die kommunale Aufgabe darin, die Potenziale benachteiligter Stadtquartiere für eine positive Gesamtentwicklung zu heben. Entwicklungskonzepte brauchen den lokalen Bezug, müssen die Vielschichtigkeit der Einflussfaktoren erkennen und das Handlungspotenzial vor Ort richtig einschätzen. Grundlage dieser Arbeit sind integrierte Stadtentwicklungskonzepte, die im Rahmen der Gesamtstadt für unterschiedliche Quartiere unterschiedliche Entwicklungsstrategien beschreiben. Vor diesem Hintergrund wird in dem Beitrag über die Erarbeitung des Integrierten Stadtteilentwicklungskonzeptes für den Leipziger Osten berichtet. Der Leipziger Osten gehört zu den unterprivilegierten Stadtbereichen und soll unter Einbeziehung von Akteursgruppen aus der Wirtschaft, aus Bürgergruppen und aus Netzwerken unterschiedlicher Fachgruppen entwickelt werden. Im Rahmen des Entwicklungskonzepts wurden folgende Schwerpunkte gebildet: 1. Wirtschaft und Beschäftigung; 2. Stadträumliche Qualitäten; 3. Soziale Qualitäten. Bei der Weiterentwicklung der integrierten Stadterneuerung wird darauf gesetzt, mehr Verantwortung in die Entwicklungsgebiete zu geben und stabile Akteursgruppen mit eigenem Budget auszustatten. Der vom Quartiersrat gesteuerte Verfügungsfonds ist hierfür ein praktiziertes Beispiel.
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Wohnbund-Informationen
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Nr. 2/3
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S. 7-9