Im Fokus: Industrielle Kerne in Ostdeutschland und wie es dort heute aussieht - Das Beispiel des Chemiestandorts Bitterfeld-Wolfen.
Institut für Wirtschaftsforschung
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Institut für Wirtschaftsforschung
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DE
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Halle/Saale
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0947-3211
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ZLB: Kws 605 ZB 6888
BBR: Z 676
IFL: Z 0553
BBR: Z 676
IFL: Z 0553
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Abstract
Der Erhalt industrieller Kerne war eines der wirtschaftspolitischen Ziele beim Aufbau Ost. Eines dieser Kerne ist der Chemiestandort Bitterfeld-Wolfen in Sachsen-Anhalt. Der Beitrag untersucht, wie es nach 25 Jahren Deutscher Einheit um diesen industriellen Kern bestellt ist. In einem Satz: Der Kern ist nicht mehr der alte. Die Kombinate der Großchemie waren als Ganzes nicht privatisierbar. An ihre Stelle sind moderne mittelständische Chemiebetriebe getreten. Daneben haben sich neue Branchen, wie etwa die Glasindustrie, angesiedelt, und in Gestalt einer attraktiven Seenlandschaft ist aus dem Braunkohlentagebau etwas völlig Neues entstanden. Bei den Forschungsaktivitäten kann die Region aber mit westdeutschen Verhältnissen nicht mithalten. Die vielleicht größte künftige Herausforderung wird in einer demographisch bedingt rückläufigen Erwerbspersonenzahl liegen.
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Wirtschaft im Wandel
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Nr. 6
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S. 110-113