Der Raumbezug von Lebensstilen in der Stadt. Ein Diskurs über eine schwierige Beziehung mit empirischen Befunden aus der Stadt Nürnberg.
L.I.S. Verl.
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L.I.S. Verl.
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DE
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Passau
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ZLB: 2001/3582
IFL: I 2149 - 83
IFL: I 2149 - 83
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Abstract
Begriff und Konzepte von Lebensstilen haben in den zurückliegenden zwei Jahrzehnten vor allem in der Soziologie eine weitreichende Bedeutung erlangt. Ausgelöst von Diskussionen über die Entstrukturierung und Individualisierung von Lebensformen wurde zunehmend die Unzulänglichkeit der traditionellen Indikatoren - Einkommen, Bildung und Stellung im Produktionsprozess - zur Erforschung sozialer Ungleichheit erkannt. Bei der Analyse der Sozialstruktur treten nun häufig sozio-kulturelle Dimensionen und alltagsweltliche Praktiken der Lebensführung in den Vordergrund, die in pluralisierten Lebensstilen zum Tragen kommen. Die Ausdifferenzierung von Lebensstilen zeigt sich insbesondere in Städten und ist nicht ohne die dortigen materiell-physischen Gegebenheiten denkbar. Gleichwohl wird der Zusammenhang zwischen räumlichen Parametern und der Lebensstilisierung sowie der Ausdifferenzierung von Lebensstilen kaum thematisiert. In Forschungsfeldern der Stadt- und Sozialgeographie haben Lebensstilkonzepte bislang keinen Eingang gefunden. Die Arbeit versucht deshalb Lebensstilkonzepte in die sozialgeographische Stadtforschung zu übertragen. Dabei werden Zusammenhänge zwischen der Herausbildung von Lebensstilen und der Stadt als Lebens- und Vorstellungsraum aufgezeigt. difu
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220 S.
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Münchener geographische Hefte; 83