Zukünftiger Schwerpunkt im Hamburger Wohnungsbau. Instandhalten und Modernisieren vorhandener Bausubstanz. Ergebnisse einer Untersuchung des Hamburger Instituts für Betriebliche Sozialpolitik e.V. im Auftrag der Bau-Innung Hamburg. Stand Februar 1983.

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Abstract

Die zukünftige Stadtplanung in Hamburg wird von folgenden drei Eckwerten geprägt: Eine Radikalsanierung wird es nach den derzeitigen Planungen (und finanziellen Möglichkeiten) des Hamburger Senats nicht geben; Dort, wo es die Bebaubarkeit zulässt, wird es zu einer Bauweise kommen, die jener der 50er Jahre ähnelt: ein- bis zweigeschossige Zeilen- und punktförmige Hochhäuser, keine isolierten Siedlungen, sondern "Auffüllungen" bereits vorhandener Ortskerne oder Streusiedlungen. Im Mittelpunkt zukünftiger baupolitischer Aktivitäten werden eindeutig zwei Schwerpunkte stehen: die Stadterneuerung und die Altbausanierung. -y-

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Baupolitik, Stadterneuerung, Wohnung, Modernisierung, Wohnungsbau, Stadterneuerung, Altbausanierung, Untersuchung, Prognose

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Dt.Architektenbl.(Ausg.N1) 15(1983)Nr.6, S.HS82-HS84, Abb., Tab.

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Baupolitik, Stadterneuerung, Wohnung, Modernisierung, Wohnungsbau, Stadterneuerung, Altbausanierung, Untersuchung, Prognose

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