Aktive Zentren. Leitfaden zum Städteförderungsprogramm.
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Saarbrücken
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Abstract
Mit dem Gesetz über die Neugliederung der Kreise und Gemeinden aus dem Jahr 1973 wurden aus den bis dorthin 345 saarländischen Gemeinden 52 neue Gemeinden gebildet. Die neuen Gemeinden haben alle über 6.000 Einwohner. Im Durchschnitt wurden jeweils ca. 7 ehemals eigenständige Gemeinden zusammengefasst, was bedeutet, dass jede Kommune neben dem zentralen Ort im Durchschnitt über ca. 6 Orts- bzw. Stadtteile verfügt. Diese Struktur hat insbesondere auch Konsequenzen für die Entwicklung der Stadt- und Ortszentren. In einigen Gemeinden wurden in etwa gleich große Städte oder Gemeinden zusammengefasst, die sich folglich nur schwer auf ein gemeinsames, übergeordnetes Zentrum einigen konnten. Andere ehemals selbstständige kleine Kommunen verspüren seit der Eingemeindung eine Schwächung ihrer Identität. Auf der anderen Seite wurden durch die Verwaltungsreform leistungsfähige Kommunen geschaffen, die sich dadurch erst den drängenden strukturellen Herausforderungen stellen konnten. Der Leitfaden richtet sich an die bereits in das Förderprogramm aufgenommenen Kommunen sowie an alle Städte und Gemeinden des Saarlandes, in denen die zentralen Versorgungsbereiche mit Strukturschwächen oder Umstrukturierungsprozessen zu kämpfen haben und die aufgrund dessen einer gezielten Unterstützung bedürfen. Insbesondere den politisch Verantwortlichen, den Akteuren in den Kommunalverwaltungen und den von den Kommunen beauftragten Planungsbüros sollen Hinweise und Empfehlungen gegeben werden, da diese Gruppen vorrangig mit der Umsetzung des Förderprogramms betraut sind.
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44 S.