Wandel in ostmitteleuropäischen Grenzregionen. Auswirkungen der zunehmenden Durchlässigkeit der polnischen Ostgrenze auf Grenzregionen und Grenzbeziehungen. Ergebnisse eines Forschungsprojekts, gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft.
Selbstverl.
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Selbstverl.
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DE
Erscheinungsort
Leipzig
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ZLB: 4-2005/3222
IFL: I 1442 - 59
IFL: I 1442 - 59
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FO
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Zusammenfassung
In der Studie wird untersucht, wie sich die Grenzregionen zwischen Polen und seinen östlichen Nachbarstaaten Ukraine, Belarus und Russland/Oblast Kaliningrad unter den Bedingungen der politischen Transformation und zunehmenden Durchlässigkeit der Grenze wirtschafts- und sozialräumlich entwickelt haben. Es wird analysiert, welche Konsequenzen die zunehmende Durchlässigkeit der Grenze für die Entwicklung der wirtschafts- und sozialräumlichen Strukturen hat. Des Weiteren stand die Frage nach den Beziehungen zwischen den Grenzregionen und deren Veränderung bzw. Persistenz seit der Öffnung der Grenzen im Mittelpunkt der Untersuchungen. Der Ergebnisfindung dienten leitfadengestützte Interviews mit verschiedenen Vertretern. Ergänzend wurde neben Sekundär- und statistischen Analysen eine standardisierte Passantenbefragung zu den Themen Grenzverkehr, grenzüberschreitender Handel sowie grenzübergreifende Kontakte und Grenzwahrnehmung durchgeführt. Im Ergebnis der Studie werden zum einen verallgemeinerbare Aussagen zur gegenwärtigen Entwicklung in den untersuchten Grenzregionen getroffen. Zum anderen werden Zukunftsperspektiven für die Fallstudiengebiete, insbesondere vor dem Hintergrund der Osterweiterung der EU, entwickelt. difu
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236 S.
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Beiträge zur regionalen Geographie; 59