Spielen in der Innenstadt.

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SEBI: 89/549-4

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Abstract

Die Stadt Stuttgart verfolgt seit Jahren das Ziel, die innerstädtischen Wohnbedingungen zu verbessern. Als Grundlage zur Realisierung konkreter Verbesserungsmaßnahmen wurde ein Rahmenplan erarbeitet. Bei den ämterübergreifenden Abstimmungen der Maßnahmevorschläge wurde dabei erkannt, daß Bedürfnisse und Verhaltensweisen von Kindern und Jugendlichen im Straßenraum von Großstädten zu wenig bekannt sind, um sie in Planungsmaßnahmen berücksichtigen zu können. Aus dieser Tatsache heraus wurde eine AB-Maßnahme für ein Projekt "Wohnumfeld als Spiel- und Aufenthaltsraum für Kinder und Jugendliche" beantragt und genehmigt. Das vom Stadtplanungsamt und Jugendamt gemeinsam geplante und durchgeführte Projekt hatte zum Ziel, Informationen und Kenntnisse über Spielverhalten und Spielbedürfnisse Minderjähriger in innerstädtischen Wohnquartieren zu sammeln. geh/difu

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Spielen, Kind, Innenstadt, Wohngebiet, Öffentlicher Raum, Freizeitverhalten, Sozialverhalten, Planungsvorschlag, Wohnumfeld, Bildung/Kultur, Kinderspielplatz

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Stuttgart: (1988), 37 S., Abb.; Lit.

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Spielen, Kind, Innenstadt, Wohngebiet, Öffentlicher Raum, Freizeitverhalten, Sozialverhalten, Planungsvorschlag, Wohnumfeld, Bildung/Kultur, Kinderspielplatz

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Beiträge zur Stadtentwicklung; 25