Die Siedlungsstabilität der Dörfer in der landwirtschaftlichen Extensivzone und im Grenzgebiet des Mühlviertels.

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SEBI: 78/1247

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Abstract

Das Mühlviertel hat durch seinen Beitrag an Arbeitskräften den Wirtschaftsaufschwung Oberösterreichs mitgetragen, ist selbst aber durch Abwanderung und Entsiedlung, seine isolierte Agrarzone und durch die Lage im Grenzgebiet zur Tschechoslowakei negativ betroffen. Bei schlechter Produktionslage, einem relativen Wohnungselend und bescheidenem landwirtschaftlichen Einkommen - 50Prozent der Vollerwerbsbetriebe verdienen unter 20.000 S im Jahr - ist eine Lösung der Probleme nur in Verbindung mit dezentralisierter Industrie- und Gewerbeansiedlung möglich. Eine Erhaltung und Förderung der Siedlungsstabilität scheint im Rahmen einer langfristigen regionalen Wirtschafts- und Raumordnungspolitik möglich und auch als Teilnehmer der gesamten Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik notwendig. lt/difu

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Siedlungsstabilität, Agrarraum, Agrarstrukturuntersuchung, Soziographie, Landwirtschaft

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Wien: Österreichischer Agrarverlag (1969), 52 S., Kt.; Tab.

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Siedlungsstabilität, Agrarraum, Agrarstrukturuntersuchung, Soziographie, Landwirtschaft

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Schriftenreihe Agrarsoziologie und Agrarrecht; II