Erfolgreiche metropolenferne Regionen. Das Emsland und der Raum Bodensee-Oberschwaben.
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DE
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Ludwigsburg
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ZLB: Kws 165/239
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Abstract
In Deutschland gibt es eine intensiver werdende Diskussion über regional unterschiedliche Zukunftsperspektiven. Im Fokus steht dabei ein Auseinanderdriften der Lebensbedingungen und Teilhabechancen zwischen prosperierenden urbanen Zentren und Metropolregionen einerseits, denen die Zukunft zu gehören scheint, sowie altindustriell geprägten Räumen und strukturschwachen ländlichen Regionen andererseits, die nicht zum Einzugsbereich einer Metropole gehören und denen deshalb ein umfassender Verlust wirtschaftlicher und demographischer Bedeutung droht. Blickt man genauer hin, so zeigt sich eine wesentlich differenziertere Realität, denn es gibt auch metropolenferne Regionen, deren demographische, wirtschaftliche und soziale Entwicklung so positiv verläuft, dass sie den Vergleich und den Wettbewerb mit erfolgreichen Metropolen nicht zu scheuen brauchen. Systematische Erkenntnisse über die Entstehung und die Gestaltbarkeit der unterschiedlichen Zukunftsperspektiven dieser Regionen liegen jedoch nur in geringem Maße vor. Das Niedersächsische Institut für Historische Regionalforschung hat im Auftrag der Wüstenrot Stiftung eine exemplarische Untersuchung zu den Ursachen für die Bandbreite und die Heterogenität regional unterschiedlicher Entwicklungen durchgeführt. Dazu gehören historische Entwicklungen, politische Entscheidungen, gesellschaftliche, wirtschaftliche und nachbarschaftliche Netzwerke, regionale Kulturen, signifikante Ereignisse und der Einfluss besonderer Persönlichkeiten.
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339 S.