Die Kehrichtsackgebühr - ein wirkungsvolles umweltpolitisches Instrument? Eine empirische Untersuchung.
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SEBI: 91/5835
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Können Steuern, Abgaben, Gebühren bzw. Emissionszertifikate zu einer wirksamen Umweltpolitik führen? Zuerst wird eine Kehrichtabgabe (Abfall-, Müllabgabe) auf den mengenmäßigen Anfall von Verbrennungsabfall analysiert. Ferner wird untersucht, ob staatliche Maßnahmen zur Förderung der Separatsammlung von (wieder-)verwertbarem Abfallmaterial greifen und ob sich unterschiedliche kommunale Wirtschaftsstrukturen und Einkommensverhältnisse im Anfall von Siedlungsabfall niederschlagen. Empirisch-statistisch untersucht werden drei kommunale Abfallmodelle in der Schweiz: die Kezo-Gemeinden (Zweckverband Kehrichtverwertung Zürcher Oberland), die Hagenholz-Gemeinden (Kehrichtverbrennungsanlage Hagenholz, Zürich) und die ca. 40 Gemeinden mit einer Kehrichtsackgebühr-Lösung. Der Autor stellt fest, daß unter Gebührenbedingungen in Gemeinden mit einer ländlichen Siedlungsstruktur weniger Verbrennungsabfall resultiert als in städtischen Verhältnissen. roro/difu
Beschreibung
Schlagwörter
Umweltpolitik, Umweltökonomie, Umweltschutzrecht, Siedlungsabfall, Abfallwirtschaft, Abfallgebühr, Abfallbeseitigung, Wirkungsanalyse, Wirtschaftspolitik, Gebühr, Statistik, Umweltschutz, Entsorgung, Zweckverband, Abfall
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Chur: Rüegger (1991), 110 S., Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; TH Zürich 1991)
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Umweltpolitik, Umweltökonomie, Umweltschutzrecht, Siedlungsabfall, Abfallwirtschaft, Abfallgebühr, Abfallbeseitigung, Wirkungsanalyse, Wirtschaftspolitik, Gebühr, Statistik, Umweltschutz, Entsorgung, Zweckverband, Abfall
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Reihe Ökologie; 10