Arbeitsmarktchancen für Frauen.

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Nürnberg

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ZLB: 2002/2361

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Abstract

Mit dem In-Kraft-Treten des Job-AQTIV-Gesetzes zum 01.01.2002 haben sich die politischen Rahmenbedingungen für die Umsetzung von Chancengleichheit von Männern und Frauen am Arbeitsmarkt weiter verbessert. Dies geschieht einerseits in einer Reihe spezifischer neuer Regelungen des SGB III zur Kinderbetreuung, der Vermittlung, beim Bezug von Arbeitslosengeld bzw. -hilfe, zur Einbeziehung von Zeiten der Kinderbetreuung in die Versicherungspflicht und zur Arbeitsförderung von Berufsrückkehrerinnen. Auf der anderen Seite verankert das Job-AQTIV-Gesetz die Gleichstellung von Mann und Frau als Querschnittsaufgabe in § 1 als durchgängiges Prinzip , das z. B. explizit für das IAB für die Wirkungsforschung formuliert wird. Damit werden für das IAB zusätzliche Rahmenbedingungen geschaffen, Chancengleichheit nicht nur in einem eigenen Forschungsschwerpunkt zu behandeln, sondern in alle Arbeitsschwerpunkte aufzunehmen. Die aktuellen Ergebnisse der IAB-Forschungsaktivitäten werden in diesem Band wiedergegeben und können als Grundlage für die Umsetzung von Chancengleichheit in unterschiedlichen Politikbereichen dienen. Besondere politische Aktualität bekommen die im Folgenden wiedergegebenen Ergebnisse für die im Juli 2001 beschlossene Vereinbarung der Bundesregierung mit den Spitzenverbänden der Wirtschaft. Mit den vorliegenden Analysen leistet das IAB einen Beitrag zur darin vorgesehenen Bestandsaufnahme der Umsetzung von Chancengleichheit in der Privatwirtschaft. difu

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371 S.

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Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung; 258