Der Geburtenrückgang in München - Förderungsmaßnahmen der Landeshauptstadt. Antrag der Stadtratsfraktion der CSU vom 26.Okt.1977.

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SEBI: 79/2699-4

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Seit Mitte der sechziger Jahre ist die Zahl der Geburten in München um die Hälfte zurückgegangen, die Zahl der Geburten ist wesentlich niedriger als im Bundesdurchschnitt, für viele der 20- bis 29jährigen ist die Stadt nur Durchgangsstation und der soziale Status kinderreicher Familien ist gerade in Städten sehr gering.Für München ergeben sich daraus nicht nur Entlastungseffekte, Entmischungsvorgänge werden sich weiter fortsetzen und die Gefahr der Entvölkerung und Verslumung bestimmter Stadtviertel wächst.Um eine ausgewogene Bevölkerungsstruktur zu erhalten, werden - ausgehend von der Analyse der Geburtenentwicklung und einer Umfrage bei allen Städten der BRD mit mehr als 200.000 Einwohnern - Maßnahmen angestrebt, in deren Mittelpunkt eine Verbesserung der Wohnungssituation und des Wohnumfeldes steht und die speziell eine bessere Kinderbetreuung möglich macht. lt/difu

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Schlagwörter

Geburtenrückgang, Förderung, Geburtenentwicklung, Befragung, Demographie, Steuer, Wohnungswesen, Stadtsoziologie

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München: Selbstverlag (1979), 118 S., Kt.; Tab.; Lit.

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Geburtenrückgang, Förderung, Geburtenentwicklung, Befragung, Demographie, Steuer, Wohnungswesen, Stadtsoziologie

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Arbeitsberichte zur Stadtentwicklungsplanung; 10