Die Deregulierung des Luftverkehrs in den Europäischen Gemeinschaften und in den USA unter besonderer Berücksichtigung der kartellrechtlichen Aspekte.

Bernd Tetens
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Bernd Tetens

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Husum

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ZLB: 93/2370

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DI

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Abstract

Die meisten der gesetzlichen Regelungen für den zivilen Luftverkehr beruhen auf Gesetzen, die noch vor dem zweiten Weltkrieg verabschiedet wurden. Erst 1978 setzte in den USA, später noch, 1987, auch in Europa ein Umdenken über den Sinn und Zweck der bisher sehr starken Marktlenkung ein, und der Luftverkehr wurde und wird immer noch "dereguliert", also von staatlicher Einflußnahme befreit. Die Arbeit will die Aufgaben erfüllen, die der Deregulierungskommission der BRD gestellt wurden: Volkswirtschaftliche Kosten bestehender marktwidriger Regulierungen transparent machen, die Wirkung des Abbaus bestehender staatlicher Eingriffe in die Märkte auch im Hinblick auf andere Ziele abwägen und hieraus konkrete Vorschläge ableiten. Diese Problemstellung wird aus juristischer Sicht, insbesondere unter wettbewerbsrechtlichen Aspekten, angegangen. Wertvoll sind dabei vor allem die langjährigen Erfahrungen in den USA. lil/difu

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ca. 520 S.

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