Öffentliches Wettbewerbsrecht. Verkehrsrechtliche Determinanten von wirtschaftsbezogenem Staatshandeln.

Duncker & Humblot
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Duncker & Humblot

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Berlin

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: 97/3856

item.page.type

item.page.type-orlis

DI

relationships.isAuthorOf

Abstract

Die Arbeit versucht wirtschaftsbezogenes Staatshandeln und verhaltensrechtliche Grenzen für den Staat aufzuzeigen. Im Mittelpunkt steht der aktiv agierende Staat auf Bundes-, Länder- und Gemeindeebene, der wirtschaftslenkend die Rahmenbedingungen für privates Wirtschaften setzt oder (in Gestalt öffentlicher Unternehmen) als Anbieter auf einem Markt wirtschaftliche Tätigkeiten entfaltet. Dabei erörtert der Autor den Begriff des wirtschaftlichen Wettbewerbs im Sinne eines Konkurrierens mehrerer Wirtschaftssubjekte auf einem Markt. Anschließend wird die verfassungsrechtliche Zulässigkeit wettbewerbsrelevanter Staatstätigkeit untersucht, um dann die Frage nach einer eventuell bestehenden Wirtschafts- bzw. Wettbewerbsfreiheit des Staates und deren Herkunft zu klären. Abschließend wird geklärt, vor welchen Gerichten die Einhaltung der herausgearbeiteten verhaltensrechtlichen Grenzen zu kontrollieren ist. kirs/difu

Description

Keywords

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

533 S.

Citation

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries

Schriften zum Öffentlichen Recht; 732