Standort Deutschland im internationalen Verbund.

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Baden-Baden

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ZLB: 2002/2823

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Abstract

Die internationale Expansion der Unternehmen bringt Standortentscheidungen mit sich. Dafür ist eine auf die Ansiedlung international mobiler Investitionen gerichtete Standortpolitik wichtig. Die Untersuchung befasst sich mit den Internationalisierungsstrategien multinationaler Unternehmen, insbesondere in den europäischen Ländern und deren Implikationen für den Standort Deutschland. Ausgangspunkt ist die These, dass die Internationalisierung zunehmend in Form von arbeitsteiligen Produktions- und Forschungsnetzwerken erfolgt. Die Studie untersucht die empirische Relevanz derartiger Netzwerkstrategien für die industrielle Produktion, für ausgewählte Dienstleistungen sowie für F + E. Internationale Netzwerkstrategien stellen neue Anforderungen an die Standortpolitik. Es gilt nicht nur, die Qualität heimischer Ressourcen zu verbessern, sondern auch deren Netzwerkfähigkeit zu steigern. Anpassungsbedarf besteht auf verschiedenen Feldern der Politik. difu

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322 S., Anh.

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HWWA Studien; 67