Entwicklung des Stadtgrüns von der Antike bis in die Zeit des Absolutismus 2. Aufl.

Hennebo, Dieter
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1979

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Das Thema wird von den Ursprüngen städtischer Lebensformen im frühen Altertum in Ägypten und Mesopotamien, über Antike und Mittelalter bis in die Zeit des Absolutismus behandelt. Während das Rom der Kaiserzeit bereits eine Art sozialer Grünflächenpolitik kannte, waren Grünanlagen zuvor meist in Tempelanlagen integriert. Ideen der Antike dringen auch bei städtischen Grünanlagen erst wieder zur Zeit des Humanismus vor, besonders in England werden öffentlich zugängliche und landschaftlich gestaltete Erholungsanlagen für die Anwohner geschaffen. Im 17. und 18. Jahrhundert dienen Promenaden und die sich entwickelnde Gartenkunst vor allem herrschaftlichen Repräsentationsansprüchen. Bei absolutistischem Herrschaftsanspruch ergab sich ein entsprechender Einfluß auf den Städtebau, wie er an Paris und anderen Städten nachgewiesen wird. lt/difu

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Hannover: Patzer (1979), 169 S., Kt.; Abb.; Lit.; Reg.

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Serie/Report Nr.

Geschichte des Stadtgrüns; 1

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