Erfolg von Kooperationen im Handwerk.

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SEBI: 87/3698

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Kooperation (im Sinne von bewußter Abstimmung technischer, organisatorischer etc. Zusammenarbeit) handwerklicher Betriebe galt in den 60er Jahren angesichts sinkender Wachstumsraten als ein geeignetes Instrument, gegen industrielle Großbetriebe konkurrenzfähig zu werden bzw. zu bleiben. Ausgehend von den Ergebnissen einer 1967/68 in Niedersachsen durchgeführten, quasi vollständigen Erhebung aller 178 bestehenden Kooperationen untersucht der Autor anhand von Bestimmungsfaktoren wie Existenz, Mitgliederentwicklung, Intensität der Zusammenarbeit, Leistungsentwicklung etc. sowie einer Befragung kooperationserfahrener Praktiker Entwicklung, Verlauf, Erfolg und Mißerfolg der Kooperationen im Zeitraum 1968-83 in Niedersachsen, die beansprucht, für die BRD repräsentativ zu sein. Im Resultat erwiesen sich 2/3 der bewertbaren Kooperationen als erfolgreich. Nicht erfolgreiche Kooperationen waren häufig die, die keinen ausreichenden Spielraum zur betriebsindividuellen Disposition ließen. Erfolgreiche Kooperation war somit abhängig von der Ausgliederungsfähigkeit und dem geringen Aufwand kooperativer Tätigkeiten (z. B. Beschaffungskooperationen, Werbegemeinschaften etc.). wev/difu

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Befragung, Handwerksbetrieb, Kooperation, Branchenstruktur, Erfolgskontrolle, Produktivität, Effektivität, Stabilität, Handwerk, Wirtschaft, Wirtschaftsentwicklung

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Göttingen: Schwartz (1986), 277 S., Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Göttingen 1986)

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Befragung, Handwerksbetrieb, Kooperation, Branchenstruktur, Erfolgskontrolle, Produktivität, Effektivität, Stabilität, Handwerk, Wirtschaft, Wirtschaftsentwicklung

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Göttinger handwerkswirtschaftliche Studien; 38