Schule - und dann? Förderangebote zur Prävention von Schulabbruch und Ausbildungslosigkeit.
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München
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Abstract
Die Studie soll Aufschluss darüber geben, welche Wege die Jugendlichen nach der Schule gehen, wie sie sich auf die Arbeitswelt vorbereiten und welche Hilfen sie dabei von wem - und mit welchem Erfolg - erhalten. Insgesamt wurden in einem ersten Schritt 3.922 SchülerInnen an 128 Schulen befragt. Die meisten Befragten waren zwischen 15 und 16 Jahre alt. Sie befanden sich im letzten Schulbesuchsjahr auf der Hauptschule bzw. auf dem Hauptschulzweig einer Gesamtschule. Die Studie ist zwar nicht repräsentativ, aber dennoch von großem Aussagewert, weil genau die Gruppe von HauptschülerInnen befragt wurde, über die Erkenntnisse gewonnen werden sollen, nämlich die, die Schwierigkeiten beim Übergang haben. Die Basisbefragung wurde im März 2004 durchgeführt. In den kommenden zwei Jahren wird der Werdegang der Jugendlichen anhand von halbjährlich durchgeführten Telefoninterviews (CATI) weiter verfolgt. difu
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20 S.