Tendenzen konstruktiv-konkreter Kunst in der zeitgenössischen Baufarbgestaltung.

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IRB: Z 1707

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Zusammenfassung

Das Erbe der künstlerischen Avantgarden der 20er Jahre wirkt bis heute.Die Vertreter einer konstruktiv-konkerten Kunst, die häufig für die Kunst am Bau verantwortlich zeichnen, arbeiten mit diesem Erbe und entwickeln es weiter.Im Rahmen eines Themenhefts über die Funktion der Farbe definiert der Autor diese Kunstrichtung und zeigt, wie sie sich aus den Gestaltungskonzepten des russischen Konstruktivismus und der De Stijl-Bewegung entwickelt hat.Die damals entwickelte Auffassung, dass die Kunst ein umfassender Bestandteil der gebauten Lebenswelt werden müsse, sollte zu einer Integration der Malerei in den architektonischen Prozess und der umfassenden Planung einer ästhetisch organisierten Welt führen.Das strenge Gestaltungsdogma der 20er-Jahre sieht der Autor heute allerdings gefährdet; zu oft ist die "Kunst am Bau" nur ein nachträglich angefügtes Alibi.(kg)

Beschreibung

Schlagwörter

Kunst, Kunst am Bau, Fassadengestaltung, Farbe, Farbgebung, Planungsprozess, Architekturgeschichte, Gestaltungskonzept, Geometrie, Farbwahl, Farbwirkung, Maßstäblichkeit, Konstruktivismus, Lebensumwelt, De Stijl, Stadtgestaltung, Ästhetik

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Kunstforum international (1983), Nr.57, S.93-105, Abb.;Lit.

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Kunst, Kunst am Bau, Fassadengestaltung, Farbe, Farbgebung, Planungsprozess, Architekturgeschichte, Gestaltungskonzept, Geometrie, Farbwahl, Farbwirkung, Maßstäblichkeit, Konstruktivismus, Lebensumwelt, De Stijl, Stadtgestaltung, Ästhetik

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