Systematik und Anwendungsmöglichkeiten der kleinräumigen Gliederung.

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SEBI: 85/1370-4

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Abstract

Für viele Planungs- und Verwaltungsaufgaben sind die Auswertungsmöglichkeiten vorhandener statistischer Daten auf der Ebene des Stadtgebietes- oder -bezirkes nicht ausreichend. Die kleinräumige Gebietsgliederung schafft hier Abhilfe, indem sie ein Raumbezugssystem darstellt, mit dem Daten aus verschiedenen Bereichen ausgewertet und Teilräumen zugeordnet werden können. Sie eignet sich besonders auch als technisches Hilfsmittel bei der Organisation einer Volkszählung und liefert bei der Auswertung von Volkszählungsergebnissen auf der Block- oder Blockseitenebene ein genaues Bild über die Struktur des Stadtgebietes. Die Broschüre zeigt den Aufbau der kleinräumigen Gliederung Neuss und der zugrundeliegenden Dateien und demonstriert ihre Handhabung an einigen Themenbeispielen. goj/difu

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Kleinräumige Gliederung, Systematik, Anwendungsmöglichkeit, Methode, Theorie, Wissenschaft/Grundlagen, Statistik

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Neuss: (1985), 54 S., Kt.; Abb.

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Kleinräumige Gliederung, Systematik, Anwendungsmöglichkeit, Methode, Theorie, Wissenschaft/Grundlagen, Statistik

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Beiträge zur Stadtentwicklung und Statistik; 24