The geographers' contribution to regional policy - the case of Sweden. S. A. aus "Spatial dimensions of public policy". Ed. by J. T. Coppock and W. R. D. Sewell. - Pergamon Press, 1976, S. 243-256.

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BBR: C 12160

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Abstract

Von einem kurzen Überblick über die natürlichen Gegebenheiten, den Verwaltungsaufbau, die Gliederung der Gesellschaft ausgehend, behandelt Verf. den Anteil der Geographen an den Entwicklungen der Voraussetzungen für eine regionale Wirtschaftspolitik des Landes und die Rückkoppelungseffekte aus diesen Arbeiten auf Forschung und Lehre. Es werden die Auseinandersetzungen zwischen den Vertretern der räumlichen und der sektoralen Prioritäten der Förderpolitik, die Aufgaben der Geographen bei der territorialen und strukturellen Gemeindereform dargestellt. Die Erfolge der Politik wie der Reform werden eher skeptisch beurteilt ,,Die derzeit bekannten Formen der Dezentralisation bewirken eine Vergrößerung der regionalen Differenzen und vielleicht sogar der inneren sozialen Differenzen innerhalb der Regionen. Dies sind Entwicklungen, die stärkstens von den derzeit vorherrschenden Wertvorstellungen abweichen. Eine Antwort auf dieses Dilemma gibt es gegenwärtig nicht.''

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Sozialgeographie, Regionalpolitik

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In: Hägerstrand, T.: On regional policy in Sweden., Lund: (1977), S. 1-14/ S. 243-256, Lit.

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Sozialgeographie, Regionalpolitik

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Rapp. och Not. Inst. för Kulturgeogr. och Ekon. Geogr.; 38