Niemandsländer.

Huber, Hermann
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1982

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Zusammenfassung

Niemandsländer sind, im weiteren Sinne, die Flächen, die es, in einer anständig geplanten Stadt gar nicht gibt. Im engeren Sinne sind es die Bereiche zwischen Wohnungstüre und Straße, die wichtige Verlängerungen des Wohnens, für uns als Bewohner sehr unterschiedlich nutzbar sind. Beide hängen aber eng zusammen. Während die ersteren dadurch, dass sie scheinbar niemandem gehören, ein weites Feld möglichen Gebrauchs darstellen, stört uns bei den letzteren gerade die Tatsache, dass ihr Besitz und ihre Verwaltung meist genau definiert und ihre Nutzbarkeit gering sind. -y-

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Werkbund Mat.(1980)Nr.2, S.5-21, Abb., Lit.Mit einem Beitrag von Lucius Burckhardt.

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