Stadtgesellschaft zwischen Polarisierung und Heterogenisierung.

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0720-0277

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IRB: Z 801SW

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Abstract

Visionen haben meist etwas Euphorisches, etwas Optimistisches. Dieses ist vor dem Hintergrund der Entwicklung von Stadtgesellschaften sehr schwierig, gleichwohl eine Vision sehr nötig scheint. Bevor der Verfasser visionär wird, widmet er sich erst einmal dem Lebensraum "Stadt". Das beginnt zuerst mit klärenden Fragen: - um wessen Lebensraum geht es eigentlich. - Lebensraum in welchem Teil von Hamburg, - welchen Zusammenhang gibt es zwischen den Lebensräumen einer Hausfrau, eines Kindes, eines Angestellten in der City, eines Touristen resp. den Lebensräumen "Innenstadt" und "Stadtteil Billstedt"? Stadtgesellschaften wandeln sich nicht revolutionär; sie unterliegen demographischen Trends und wirtschaftlichen Entwicklungen, sie folgen sozio-kulturellen Veränderunegn und sortieren sich räumlich gemäß den Logiken des Wohnungsmarktes. Gesellschaftliche Zukünfte sind daher heute schon ablesbar; sie entwickeln sich, indem die Gruppen der "Zeitgeist-Pioniere" sich ausdehnen und die Merkmale dieser Gruppen in andere soziale Gruppen diffundieren.

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Dt.Architektenbl.(Ausg.Südwest)

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Nr.10

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S.HS177-HS180

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