Grünplanung als wirksames Instrument ökologischer Stadterneuerung. Erfahrungen aus Erlangen.
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BBR: Z 703
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885
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Abstract
Nicht nur in neu auszuweisenden Baugebieten kann das Grün in der Stadt durch Grünanlagen und Gärten vermehrt werden, sondern auch in schon bebauten Bereichen, indem z.B. Straßen in verkehrsberuhigte Bereiche umgestaltet und begrünt oder Brachflächen als Grünflächen angelegt werden. In Erlangen wurden dafür während der letzten Jahre Millionenbeträge aufgewandt. Überall und ohne großen finanziellen Aufwand machbar ist das "kleine Grün": der Baum auf dem Platz, das Fassadengrün, die Dachbegrünung, das Grün in Innenhöfen und in Pausenhöfen der Schulen. Dazu gehören auch die Entsiegelung des Bodens zwischen Alleebäumen und die Renaturierung von eingemauerten Bachläufen. Das Instrumentarium für Strategien der ökologischen Stadtgestaltung ist besser als sein Ruf. Gute Erfahrungen wurden in Erlangen mit der Ausschöpfung der vielseitigen Möglichkeiten von Grün-Festsetzungen in Bebauungsplänen gemacht. Dazu gehört eine Reihe praktischer Voraussetzungen: ausreichend finanzielle und personelle Ausstattung der Gartenamtes und Zusammenarbeit mit Naturschutzorganisationen.
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Stadterneuerung, Stadtökologie, Öffentliche Ausgaben, Städtebaurecht, Bauleitplanung, Stadtplanung/Städtebau, Freiflächenplanung
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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn (1986), H.1/2, S.11-18, Kt.; Abb.
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Stadterneuerung, Stadtökologie, Öffentliche Ausgaben, Städtebaurecht, Bauleitplanung, Stadtplanung/Städtebau, Freiflächenplanung